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02.03.2010 Erdbebenkatastrophe in Chile: ESRI unterstützt HilfsorganisationenKostenlose GIS-Software und technischer Support Schon wieder sind Hunderte von Toten nach einem verheerenden Erdbeben zu beklagen, viele Menschen sind verwundet und haben ihr Heim und all ihr Hab und Gut verloren. Dieses Mal sind die Menschen in Chile die Opfer - und wieder gilt es, zum einen schnell Hilfe an den richtigen Ort zu bringen und zum anderen den Wiederaufbau strategisch zu planen und umzusetzen, um die Not und das Leid der betroffenen Menschen - soweit es geht - zu lindern. Geoinformationssysteme (GIS) sind ein wertvolles Hilfsmittel für den Katastropheneinsatz. Sie unterstützen und erleichtern die Not- und Wiederaufbauhilfe, das Ressourcenmanagement, die Schadenbewertung und -dokumentation sowie die Wiederaufbauplanung. Auch nach dem Tsunami-Unglück 2004 im Indischen Ozean und dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 wurde von den Behörden und Hilfsorganisationen GIS-Technologie zur Bewältigung der Hilfsmaßnahmen eingesetzt. Für die Unterstützung von Hilfsmaßnahmen hat ESRI Inc. eine Internetplattform eingerichtet, auf der Karten, Daten und Anwendungen gesammelt und zur Verfügung gestellt werden. Die Planung und Koordination von Erst- und Wiederaufbauhilfe wird dadurch verbessert. Hilfsorganisationen und Behörden können beispielsweise auf Datensätze aus ArcGIS Online zugreifen. Doch das Angebot geht wesentlich weiter: Behörden, Hilfsorganisationen und Firmen, die im Katastrophengebiet Hilfe und Aufbauarbeit leisten, können außerdem kostenlose GIS-Software und technischen Support bei ESRI beantragen. Weitere Informationen finden Sie hier: Bei Fragen zum Einsatz von Geoinformationssystemen für den Katastrophenschutz und Wiederaufbau oder wenn Sie Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie ESRI Deutschland GmbH. # # # |
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